nachrichten6

kanzlei

Diebstahl von Kreditkarten und Schadensersatz wegen unberechtigte Nutzung – Haftung der Banken

Das Verfahren bezieht sich auf die Zahlung, der durch die durch böswillige dritte Personen, die die Kreditkarte erlangt haben, gemacht haben und durch den Karteninhaber ausgeglichen worden ist und die Rückzahlung durch den Anklagten Bank mit der Begründung, dass die Haftung die Banken trägt.

Mit Erlangung der persönlichen Daten der Kreditkarte des Klägers durch böswillige dritte Personen und durch Nutzung dieser Daten wurden Einkaufe über Internet durchgeführt.

Durch Erlangung der persönlichen Daten der Kreditkarte der Kläger durch böswillige dritte Personen wurden Ausgaben im Internet durch Nutzung dieser Daten gemacht haben. Die Bank hat bei 8 aufeinanderfolgenden verschiedenen Aufträgen die Zahlung durch die Kartekarte bestätigt und anschließend die getätigten Ausgaben auf dem Kreditkartenauszug als Schulden von dem Kläger eingezogen; im Gutachterbericht ergeht, dass die Bank keine Beweise hinsichtlich der entstandenen Schaden des Klägers durch sorgfältigen Schutz der Passwort oder Schutz wichtiger Daten nicht erbringen, auch konnte die Bank keine Beweise vorlegen, dass der Kreditinhaber Online Banking benutzt; da die Kreditkarte seit längerem nicht benutzt wird, trägt die Bank die Haftung und mit der Ansicht, dass das Gutachterbericht für das Ergehen der Urteil geeignet ist, wurde seitens der Kassationshof das ergangene Urteil der Zulässigkeit der Anklage als angemessen angesehen.